Aus der Frauen Union

Frauenunion Beitrag

Herzlich Willkommen bei der Frauen Union des Stadtverbandes Drensteinfurt!

Wir verstehen uns als eine engagierte und lebendige Gemeinschaft von Frauen für Frauen aller Altersgruppen und Bevölkerungsschichten, für Frauen im Berufsleben, für Familienfrauen, für Mütter und Töchter, für Verheiratete und Singles, Seniorinnen und Enkelinnen, Azubis und Schülerinnen sowie für alle, die sich angesprochen fühlen.

Wir machen uns stark für die Interessen aller Frauen in einer modernen Gesellschaft. Dabei ist das übergeordnete Ziel, die Gleichstellung der Frauen in allen Lebenssituationen zu erreichen - und zwar nicht nur auf dem Papier!

Wir möchten Sie einladen, die Ideen und Personen der Frauen-Union aller drei Stadtteile Drensteinfurts (Drensteinfurt, Rinkerode und Walstedde), kennenzulernen.


Unser Vorstand:


Regina Ruß,Kapellenstr. 1A, 02538/951645, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (Vorsitz)

Marianne Löchter, Göttendorfer Weg, 02538/279, stellv.Vorsitz

Doris Asbrand, Am Erlbach 25, 02508/8810, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Schriftführerin

Renate Austermann, Görlitzer Str. 1, 02508/984710, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Beisitzerin

Ellen Hegemann, Am Prillbach 8a, 02387/725, Beisitzerin

Rita Hornung, Dorfstraße 42 c 17, 02387/919160, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Beisitzerin

Monika Holtmann, Lönsstraße 37, 02538/8281, Beisitzerin


Unsere Ziele :

Wir wollen vor allem auf lokaler Basis vor Ort in unseren drei Ortsteilen aktiv sein.

Wir wollen mehr Verantwortung für die Zukunft übernehmen, indem

- wir mit anderen Frauenorganisationen und Vereinen und Gruppen zusammenarbeiten.

- wir bei wichtigen Problemen (nicht nur für Frauen) Stellung nehmen

- wir immer dann, wenn Entscheidungen anstehen, unseren Sachverstand einbringen

- wir emotionale Intelligenz einsetzen und mehr Chancen für Frauen in der Familie,

im Beruf und in der Politik erarbeiten.

- wir dafür sorgen, dass Frauen angemessen in Parteigremien und öffentlichen Mandaten vertreten sind

 


 

Frauen im Europäischen Parlament

Mehr deutsche Frauen im Europäischen Parlament
Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament haben deutsche Politikerinnen gegenüber den Wahlen in 2004 sechs Sitze dazugewinnen können. Damit werden Frauen zukünftig 37 statt bisher 33 der 99 deutschen Abgeordneten stellen. Nach der Wahl in 2004 zogen zunächst 31 deutsche Politikerinnen ins Europäische Parlament, im Laufe der 6. Legislaturperiode rückten zwei nach. Auch Frauen aus Nordrhein-Westfalen sind zukünftig stärker vertreten: statt bislang vier werden demnächst fünf Politikerinnen im Europäischen Parlament sitzen. Neben den erfahrenen Europaabgeordneten Dr. Renate Sommer (CDU) und Jutta Haug (SPD) sind dies Sabine Verheyen (CDU), Petra Kammerevert (SPD) und Birgit Sippel (SPD).
Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern liegt Deutschland mit einem Frauenanteil von 37 Prozent im oberen Mittelfeld. Finnland (62 %) und Schweden (56 %) entsenden sogar mehr Frauen als Männer nach Europa.
Einen detaillierteren Überblick finden Sie unter www.frauennrw.de.

 

 

Aus der Frauen Union

Frauen in der Kommunalpolitik

Frauen, die Kommunalpolitik machen, haben dafür gute Gründe:
Sie wollen sich in politische Angelegenheiten einmischen, weil sie eigene Ideen umsetzen wollen.
Sie nehmen Mängel in ihrer Kommune wahr und wollen etwas besser oder mindestens anders machen. Sie wollen nicht anderen das Feld überlassen, sondern selbst mitreden und entscheiden.

Erfahrene Kommunalpolitikerinnen wissen, dass sich ihr Engagement lohnt:
• Sie bewirken etwas und bewegen ihre Kommune.
• Sie eignen sich neue, interessante Themen an und erweitern ihren Wissenshorizont.
• Sie haben Freude daran, sich für andere einzusetzen und selbst Anerkennung und Bestätigung zu erfahren.
• Sie lernen dazu und erwerben neue Fähigkeiten und Kompetenzen.

Die in der Kommunalpolitik erworbenen Kompetenzen sind in allen Bereichen des Lebens wichtig und nicht zuletzt im Beruf gefragt. Kommunalpolitik erfordert Kreativität, Durchsetzungsfähigkeit, Mut, Ausdauer und oft eine gute Portion Humor.

Sie meinen, Frauen sind längst in der Politik angekommen? Haben wir nicht eine Bundeskanzlerin, zahlreiche Ministerinnen und Parlamentarierinnen in Deutschland?
Aber wussten Sie, dass nur fünf Prozent der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Bürgermeister in Deutschland Frauen sind? Dass über 90 Prozent der derzeit 313 Landkreise in Deutschland von Männern geleitet werden?
Richtig ist, dass in den letzten Jahrzehnten der Frauenanteil im Bundestag, in den Länderparlamenten, sowie bei den Stadt- und Gemeinderäten kontinuierlich zugenommen hat. Noch in den 60er und 70er Jahren lag er bei unter zehn Prozent und entsprach damit in etwa dem Anteil der Frauen in der ersten Nationalversammlung 1919 in Weimar.
Heute liegt der Frauenanteil im Bundestag bei 32 Prozent, in den Kommunalparlamenten bei durchschnittlich 25 Prozent. Doch auch diese Zahl gibt die Realität nur eingeschränkt wieder: Während in den Großstädten der Frauenanteil zwischen 30 und 40 Prozent liegt, nimmt dieser kontinuierlich ab, je kleiner die Stadt wird und je ländlicher die Region. Noch immer gibt es in Deutschland Stadt- und Gemeinderäte, in denen keine einzige Frau vertreten ist.
Kommunalpolitische Ämter bilden oftmals die Grundlage für den Aufstieg in die Landes- und Bundespolitik. So haben rund 60 Prozent der Landes- und Bundespolitikerinnen ihre Karriere auf der kommunalpolitischen Ebene begonnen.

Was hindert Frauen daran, in die Kommunalpolitik einzusteigen?
Die Forschung nennt dafür vor allem drei Faktoren:
• Frauen sind noch immer deutlich mehr als Männer für die Familie verantwortlich. Oft fehlt es ihnen schlicht an der Zeit, Familie, Beruf und politisches Ehrenamt miteinander zu vereinbaren
• Viele Frauen fühlen sich in der Parteipolitik nicht zuhause. Sie ziehen es vor, sich in anderen Bereichen zu engagieren, vor allem in Initiativen oder Vereinen im Umwelt-, Sozial- oder Kulturbereich. Dazu kommen, vielfach unter der jüngeren Generation, generelle Vorbehalte gegenüber Parteipolitik.
• Frauen erleben wenige Vorbilder und werden seltener als Männer angesprochen und ermutigt, ein Mandat zu übernehmen. Manche Frauen trauen sich Kommunalpolitik nicht zu, obwohl für den Einstieg gesunder Menschenverstand und die Bereitschaft, sich einzuarbeiten, ausreichen.

Aus diesem Grund bietet die Frauenunion als eine der CDU nahestehende Vereinigung eine erste Basis, um die Kommunalpolitik sachlich, ohne Vorbehalte und aus weiblicher Perspektive kennen zu lernen. Wenn Sie Interesse haben, rufen Sie an. Gerne kommen wir mit Ihnen ins Gespräch.

 

 


   

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